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Nora Boeckler - 5 Sterne Fiasko
10,35 € *
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Nora Boeckler ist eine temperamentvolle, vielseitige Schauspielerin und Komikerin. Die gebürtige Schwäbin, heute Wahl-Kölnerin, liebt skurrile Parodien, rasante Rollenwechsel und mitreißende Musikeinlagen. Am 31. Oktober 2015 wird Nora Boeckler ihr erstes Solo-Programm Spaß ist mir Ernst auf der Werkbühne im Südbahnhof vorstellen. Darin erzählt sie selbstironisch über ihr turbulentes Leben: Von lustigen Alltagssituationen über absurden Biowahn bis hin zu ernsteren Themen, Nora gibt zu allem auf eine herrlich erheiternde Art ihren Senf dazu. Mit Hilfe ihres irrwitzigen Verwandlungstalents stellt Nora Boeckler uns ihre schwäbische Mutter vor, die Vollblutesotherikerin Wiebke Wagner, den nächsten Stern am Deutschlandsucht-den-Superstar-Himmel Jaqueline und noch viele weitere einzigartige Charaktere. So führt uns Nora Boeckler in atemberaubendem Tempo durch den uns allen bekannten alltäglichen Wahnsinn und nicht selten stellt man amüsiert fest, so ein bisschen von den verrückten Figuren erkennt man auch in sich selbst. Am Ende des Abends ist jedenfalls klar: Das Leben ist viel zu komisch, um nicht ab und an darüber zu lachen. In Köln am Theater der Keller absolvierte sie Ihre Schauspielausbildung und entdeckte bereits damals ihre Lust am komischen Genre. Mit Witz und Humor überzeugte sie am Düsseldorfer Kommödchen und wurde Teil des erfolgreichen Frauen-Trios ?Proseccopack?. 2014 deutschlandweit auf Tour gewannen die drei Powerfrauen den Leipziger Löwenzahn und begeisterten ihr Publikum bei Mitternachtsspitzen, 3Sat Festival und Mann an Bord.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 24.06.2019
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Superdaddy
23,90 € *
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Was macht eigentlich...?: Der Mann als Vater. In diesem so leicht daher gesagten Satz stecken so viele Widersprüche und komische Momente, dass Mann eigentlich ein ganzes Leben braucht, um wirklich zu begreifen was es bedeutet. Volker Meyer-Dabisch bietet mit seinem Solo-Comedy-Theater ´´Superdaddy´´ einen Abendfüllenden Schnelldurchlauf durch ein solches Vaterleben und blickt dabei auch schonungslos hinter die Masken von fröhlichen Eltern...... In der Doku-Comedy spielt Volker Meyer-Dabisch Frank, den werdenden Vater. Er spielt aber auch die Hebamme, seine gebärende Freundin und den eher stumpfen Kumpel Herbert...... Die Anforderungen an den ´´SUPERDADDY´´ sind enorm. Neben dem Job gilt es, sich angemessen um das Kind zu kümmern, im Haushalt zu helfen und die Liebe zu seiner Frau in Schwung zu halten....Doch selbst ein ´´SUPERDADDY´´ ist nicht gefeit vor einer neuen heimtückischen Krankheit: dem Atlas-Syndrom. Benannt nach einer Figur aus der griechischen Mythologie, die das Himmelsgewölbe stemmen musste, bedeutet dieses Syndrom nichts anderes als ein Burnout für Väter. Doch soweit muss es nicht kommen...! Wer ist eigentlich...?: Volker Meyer-Dabisch alias Superdaddy hat eine Schauspielausbildung in Berlin absolviert, Engangements an verschiedenen Bühnen (u.a. Stadttheater Zittau, Freilichtbühne Schwäbisch Hall), seit 2004 ´´Caveman´´-Darsteller, Regiearbeiten inTheater und Film, u.a.:´´love, peace & beatbox´´ (Berlinale 2008), ´´Der Adel vom Görli´´.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 23.05.2019
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Ein Bericht für eine Akademie - von Franz Kafka
12,10 € *
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Ein Bericht für eine Akademie von Franz Kafka Solotheaterstück Affe Guido Schmitt Regie Hansdieter Heiter Kostüm und BühneGabi Klinke Maske Hasso von Hugo, Franzi Franz Der Menschenaffe Rotpeter berichtet vor einem akademischen Publikum von seiner Vermenschlichung. An sein äffisches Vorleben kann er sich kaum noch erinnern. Sein neues Leben beginnt nach der Gefangennahme in Afrika während der Schiffsüberfahrt nach Europa. Auf dem Schiff wird er in einen zu engen Käfig gepfercht und dient als Objekt geschmackloser und derber Späße. Die gedemütigte Kreatur versucht, das Beste aus der misslichen Lage zu machen. Die Freiheit ist nicht wieder zu erlangen, so sucht er nach einem Ausweg, der ihn überleben lässt: Der Affe imitiert die menschliche Natur bis er schließlich ? in einen Herrenanzug gewandet ? Zeugnis ablegt von seinem Werdegang. Die Geschichte ist eine Parabel auf die soziale Enge menschlicher Gesellschaft, den starken Wunsch nach Anerkennung und auf die Macht der Ausgrenzung. Hier werden Grundfragen aufgeworfen wie die Wahrung von Identität und das Scheitern der Integration durch Anpassung ? das Jahrhunderte alte Dilemma. In Vorbereitung auf das Stück war ich oft im Berliner Zoo. Dort habe ich verschiedene Menschenaffen studiert. Im Stück ist es ja der Affe, der den Menschen beobachtet und zu kopieren versucht, ich musste nun umgekehrt den Affen beobachten. Doch wenn ich in die Augen eines Tieres schaute, fragte ich mich oft: Wer beobachtet hier eigentlich wen? Guido Schmitt Auszug aus einer Kritik Man wird konfrontiert ?mit der Ausweglosigkeit seiner Situation. Dass er als ehemals ?freier Affe? nun gegen seine Affennatur kämpfen muss, um den Menschen ähnlich zu werden, ohne jemals ein vollwertiges Mitglied der sozialen Gruppe werden zu können, in die er sich begeben hat. Freiheit, Gefangenschaft, Flucht, Ausweg, Anerkennung, Ausgrenzung ? das sind die Stichworte, mit denen das Stück arbeitet. Guido Schmitt (Schauspieler): Schauspielausbildung in Berlin ? seit 1988 Engagements an verschiedenen Theatern in Berlin ? Düsseldorf ? Stendal ? Heidelberg ? Hamburg ? Tournee-Theater im deutschsprachigen europäischen Raum ? Sparten übertgreifende Engagements in Schauspiel und Musical ? Filmschauspiel seit 1987 bei ARD-ZDF-RTL-SAT 1-KINO

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 23.05.2019
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